Rokugo-jinja, Shinto shrine in Japan
Rokugo-jinja ist ein Shinto-Heiligtum in Ota, einer Vorstadt von Tokio, mit traditioneller Architektur aus der Heian-Zeit. Das Gelände verfügt über einen großen Hof mit Steinen gepflastert, Bäumen, Laternen und mehreren Nebengebäuden, die ein harmonisches Ensemble bilden.
Das Heiligtum wurde 1057 gegründet, als Minamoto no Yoriyoshi und sein Sohn Yoshiie es als Stätte für Gebet und Segenswünsche errichteten. Im Laufe der Jahrhunderte erhielt es Schenkungen, darunter die berühmte Taiko-Brücke von 1191, die es bis heute beherbergt.
Das Schreinheiligtum ist Hachiman geweiht, einer Gottheit, die Schutz und Kriegstüchtigkeit symbolisiert. Der Ort zieht Menschen an, die traditionelle Segnungen für Sicherheit und Wohlbefinden suchen.
Das Heiligtum liegt etwa fünf Gehminuten von der Station Rokugodote der Keikyu-Linie entfernt und ist daher leicht zu Fuß erreichbar. Der Eintritt ist kostenlos, und das Gelände ist für Besucher jederzeit offen und frei zugänglich.
Ein aus Stein gefertigter Löwenhund aus dem Jahr 1685 bewacht den Eingang und gilt als einer der ältesten seiner Art im Bezirk. Diese kleine Figur hat ein besonderes Erscheinungsbild und ist ein stilles Zeugnis der langen Geschichte des Ortes.
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