倭文神社, Shinto shrine in Japan
Wabun-Schrein ist ein shintoistisches Heiligtum in der Stadt Isesaki in der Praefektur Gunma und wurde im nagare-zukuri-Stil erbaut, bei dem das Dach nach vorne ueberhangt. Das eingeschossige Gebaude verfuegt ueber weisse Putzwaende mit sichtbaren Holzbalken, ist von Baeumen umgeben und hat Steinlaternen entlang der Wege sowie einen offenen Bereich zum Beten.
Die Wabun-Schrein wurde Berichten zufolge waehrend der Herrschaft von Kaiser Suinin erbaut und spaeter offiziell waehrend der Heian-Periode anerkannt. Die Haupthalle brannte in den 1860er Jahren ab und wurde 1880 mit traditioneller Handwerkskunst aus Holz und Dachziegeln wieder aufgebaut, waehrend die Schrein von der Shogunat-Regierung mit Land und besonderem Status ausgezeichnet wurde.
Die Wabun-Schrein ist dem Gott Amabashitsukuo gewidmet, der mit Weben, Landwirtschaft und Seidenproduktion verbunden ist. Besucher bemerken, wie die Heiligtümer und Opfergaben in der Umgebung zeigen, dass Handwerker und Bauern bis heute hier beten und ihre Dankbarkeit ausdrücken.
Das Heiligtum liegt in einer ruhigen Umgebung, die leicht zu Fuss erreichbar ist, mit klaren Wegen durch die Baeume und Bereichen zum Verweilen. Die beste Zeit zum Besuch ist ausserhalb der Festtage, wenn die Plaetze weniger besucht sind, obwohl der Januar mit der traditionellen Tagasobi-Zeremonie besonders sehenswert ist.
Die Schrein besitzt einen sogenannten Roten Siegelbrief, der waehrend der Edo-Zeit vom Shogun Tokugawa Iemitsu und seinen Nachfolgern ausgegeben wurde und die offizielle Unterstuetzung des Shogunats zeigt. Dieses Dokument ist heute eine bewaehrte Kulturaendung und wird als historisches Zeugnis der Macht und des Einflusses des Heiligtums aufbewahrt.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.