Hokkeiji, Buddhistischer Tempel in Imabari, Japan
Hokkeiji ist ein buddhistischer Tempel in Imabari mit traditionellen japanischen Gebäuden und großzügigen Anlagen zum Meditieren und Feiern. Das Gelände umfasst mehrere Hallen unterschiedlicher Großen, in denen täglich religiöse Aktivitäten stattfinden.
Der Tempel wurde als Teil des Kokubun-niji-Systems gegründet, durch das die Regierung während der Nara-Zeit in jeder Provinz buddhistische Zentren errichtete. Diese Einrichtung trug dazu bei, den Buddhismus in der Region zu verbreiten und zu institutionalisieren.
Gläubige besuchen den Tempel regelmäßig für Gebete und religiöse Feste, wodurch das Gelände auch heute noch ein wichtiger Ort des spirituellen Lebens bleibt. Die Mönche unterrichten hier traditionelle buddhistische Praktiken und empfangen Besucher, die mehr über den Glauben erfahren möchten.
Der Tempel ist mit dem Bus von der Station Imabari erreichbar, von wo aus ein zehnminütiger Fußweg durch Wohnstraßen zum Gelände führt. Besucher sollten sich auf unebenes Terrain einstellen und angemessene Schuhe tragen.
Das Gelände beherbergt eine Sammlung alter religiöser Gegenstände und Zeremoniengeräte, die in speziellen Ausstellungsbereichen für Besucher zu sehen sind. Diese Objekte zeigen die handwerklichen Traditionen und rituellen Praktiken, die sich über Jahrhunderte entwickelt haben.
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