蓮華寺, Buddhistischer Tempel in Kita-ku, Japan
Der Tempel ist ein buddhistischer Ort in Kita-ku mit traditionellen Gärten, die einen künstlichen Teich mit Karpfen und Ahornbäumen entlang der Wege aufweisen. Das Gelände ist geprägt durch Steinlaternen und ruhige Wanderwege, die zum Erkunden einladen.
Das Tempel wurde ursprünglich an einem anderen Ort gegründet und 1662 hierher verlegt und wiederaufgebaut. Die Relokation war ein großes Unterfangen, das von einem hochrangigen Samurai der Maeda-Familie geleitet wurde.
Der Tempel zeigt etwa 3000 steinerne Buddha-Statuen, die während des Baus der Kyoto-Straßenbahn entdeckt wurden. Diese Statuen sind heute ein prägendes Merkmal des Ortes und locken viele Besucher an.
Das Gelände ist gut zu Fuß erreichbar und bietet ruhige Orte zum Sitzen und Nachdenken unter den Bäumen. Es ist empfehlenswert, sich Zeit zum Erkunden zu nehmen, da viele kleine Details entlang der Pfade zu entdecken sind.
Der Tempel besitzt spezielle sechseckige Steinlaternen mit steilen Dächern, die nach ihm benannt sind und großes Interesse bei Anhängern der Teezeremonie wecken. Diese Laternen-Form ist selten und wird oft übersehen, obwohl sie ein markantes Merkmal der Gartengestaltung darstellt.
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