Tamon-ji, Buddhistischer Tempel in Higashikurume, Japan.
Tamon-ji ist ein buddhisti scher Tempel in Higashikurume mit traditionellen Strukturen, die japanische Religionsarchitektur zeigen, einschließlich eines Tores mit Strohdach und gepflegten Gärten. Die Anlage umfasst mehrere buddhisti sche Gebäude, die auf dem Gelände verteilt sind und den religiösen Charakter des Ortes prägen.
Die Anlage wurde zwischen 957 und 961 gegründet und erlebte eine Verlegung während der Tensho-Ära. Sie überstand die Bombardierungen Tokios im Zweiten Weltkrieg und existiert bis heute an ihrem gegenwärtigen Standort.
Der Tempel bewahrt eine Statue der Kannon auf, die Opfern des Zweiten Weltkriegs gewidmet ist und zeigt, wie dieser Ort Trauer und Erinnerung für die Gemeinschaft verkörpert. Besucher können diese Darstellung als Teil des religiösen Raums wahrnehmen und die Verbindung zwischen spirituellem Leben und lokaler Geschichte erleben.
Das Gelände ist über öffentliche Verkehrsmittel in Higashikurume gut erreichbar und Besucher können die meisten Bereiche fotografieren. Die beste Zeit zum Besuchen ist außerhalb von Stoßzeiten, um die ruhige Atmosphäre genießen zu können.
Das Gelände beherbergt Tanuki-Statuen und ein Grab, die mit einer lokalen Legende über den Mönch Bankai verbunden sind, der die Stätte gründete. Die Geschichte erzählt von übernatürlichen Kreaturen in der Gegend, die der Gründer durch die Errichtung des Tempels adressierte.
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