Jōshin-ji, Buddhistischer Tempel in Hirano, Japan.
Joshin-ji ist ein buddhistischer Tempel in einem engen Tal nördlich von Dogo, der sich über mehrere Ebenen erstreckt. Friedhöfe breiten sich in die bewaldeten Hügel aus und prägen das Gelände.
Der Tempel wurde von Sadayuki Matsudaira gegründet, dem ersten Feudalherrn der Matsuyama-Domäne, der diesen Ort für seine letzte Ruhestätte wählte. Das Gelände spiegelt seine Bedeutung als persönlicher Bestattungsplatz wider.
Vor der Haupthalle stehen drei Buddha-Hallen, die Amida-Buddha-Statuen beherbergen. Die unterschiedlichen Handpositionen der Statuen haben jeweils eine eigene buddhistische Bedeutung.
Informationstafeln an der Eingangszone erklären die Details des Tempels auf Englisch. Das Gelände erstreckt sich über hügelige Wege, daher sollte man festes Schuhwerk tragen.
Das Gelände ist bekannt für seine zahlreichen Kamelienblüten in roten und rosa Farben. Diese Blüten sind die offiziellen Blumen der Präfektur Ehime.
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