幸龍寺, Buddhistischer Tempel in Setagaya-ku, Japan
Koryu-ji ist ein buddhistischer Tempel im Bezirk Setagaya-ku in Tokio, der vor allem fur seine Sammlung von Maneki-Neko-Katzenfiguren bekannt ist. Das Gelande umfasst traditionelle japanische Gebaude, Schreine und gepflegte Wege, die von Hunderten weisser Katzenfiguren gesaumt werden.
Der Tempel wurde 1480 als Kotoku-in gegrundet und 1633 in Edo Bodaiji umbenannt, als die Region unter die Kontrolle der Domane Hikone fiel. Er diente danach als Begrabnisstatte fur die Feudalherren des Ii-Clans, darunter Ii Naosuke, ein hochrangiger Beamter des Tokugawa-Shogunats.
Der Tempel gilt als Geburtsort der Maneki-Neko-Tradition, bei der eine Katze mit erhobener Pfote Glück bringen soll. Besucher sehen überall auf dem Gelände weiße Katzenfiguren, die von Gläubigen als Dankesopfer hinterlassen wurden.
Der Tempel liegt nur wenige Gehminuten vom Bahnhof Gotokuji entfernt und ist taglich geoffnet. Der Eintritt ist kostenlos, und das Gelande ist flach und gut zu Fuss zu erkunden.
Die tausenden kleinen Katzenfiguren auf dem Gelanede wurden nicht vom Tempel selbst aufgestellt, sondern von Besuchern als Dankesopfer zuruckgelassen. Viele davon werden regelmassig weggeraumt, aber die Menge wachst standig weiter.
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