Onden Shrine, Shinto shrine in Japan
Onden Shrine ist ein kleines Shinto-Heiligtum in Jingūmae mit sauberen Wegen, großen Bäumen und weißen Mauern, die einen ruhigen Raum inmitten der Stadt schaffen. Das Hauptgebäude wurde in den späten 1990ern im traditionellen Stil wieder aufgebaut und enthält einen einfachen Altar, wo Besucher beten und Räucherstäbchen anzünden.
Das Heiligtum geht auf viele Jahre zurück und war historisch als das Sechste-Tag-Schrein bekannt, das die lokale Gemeinde schützte. Es wurde während des Zweiten Weltkriegs durch Feuer zerstört, später aber im traditionellen Stil wieder aufgebaut, um die Kontinuität mit der Vergangenheit zu bewahren.
Der Schrein ist dem Omodaru-Gott und mehreren anderen lokalen Gottheiten gewidmet, die von der Gemeinde verehrt werden. Besucher können sehen, wie Menschen hier Gebete sprechen, kleine Münzen hinterlassen und Papierzettel mit Wünschen aufhängen - alltägliche Handlungen, die die persönliche und respektvolle Natur des Ortes zeigen.
Besucher sollten bequeme Schuhe tragen, da die Wege um das Gelände gemächlich verlaufen, und es ist am besten, früh morgens oder am späten Nachmittag zu kommen, wenn weniger Menschen da sind. Es ist wichtig, die ruhige Atmosphäre zu respektieren, leise zu sprechen und die Bräuche des Schreins zu befolgen.
Eine Frau hatte einen Traum, in dem ein alter Gott ihr zeigte, dass ein alter Fuchsschrein verloren gegangen war, und sie half später, diesen Schrein wiederaufzubauen. Heute können Besucher diesen Fuchsschrein besuchen und um Segnungen bitten, was diese Verbindung zwischen Traum und Wirklichkeit zeigt.
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