Konjō-in, Buddhistischer Tempel in Noda, Japan
Konjō-in ist ein buddhistischer Tempel in Noda mit einer traditionellen Glockenturm-Struktur, die von einem erhöhten Steinpodest nahe dem Haupteingang aus sichtbar ist. Das Gelände umfasst mehrere religiöse Gebäude, die typisch für die Architektur aus dieser Zeit sind.
Der Tempel wurde 1398 während der Muromachi-Zeit gegründet und entstand zunächst als Außenstelle des Dogo-Tempels in Kyoto. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte er sich zu einem eigenständigen religiösen Zentrum in der Region.
Der Tempel wird von der örtlichen Gemeinde als Ort für spirituelle Zeremonien genutzt, wo Besucher die monatlichen Rituale miterleben können. Diese Zusammenkünfte sind Teil des täglichen religiösen Lebens und zeigen die lebendige Rolle, die der Tempel in der Region spielt.
Das Tempelgelände ist zu Fuß gut erreichbar und liegt etwa 10 Minuten vom West-Ausgang der Station Shimizu Koen entfernt, die sich an der Tobu Urban Park Line befindet. Es ist ratsam, bequeme Schuhe zu tragen, da das Betreten der Gebäude und Außenbereiche viel Laufen erfordert.
Das Heiligtum beherbergt eine ungewöhnliche Keramik-Buddha-Statue, die sich von den in anderen Tempeln üblichen hölzernen Statuen unterscheidet. Diese Besonderheit macht den Tempel zu einem Ort, an dem man seltene künstlerische Variationen der buddhistischen Bildhauerkunst entdecken kann.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.