Zenshō-ji, Buddhistischer Tempel im Bezirk Arakawa, Japan
Zenshō-ji ist ein buddhist Tempel im Osten Tokios mit traditioneller Architektur und Bereichen für Meditation sowie religiöse Zeremonien. Das Gelände includes einen Hügel mit Garten sowie historische Kunstwerke in den Innenräumen.
Die Anlage wurde während der Heian-Zeit gegründet und verbindet sich mit der Mutter des sechsten Tokugawa-Shoguns Ienobu. Diese Verbindung zu einer wichtigen historischen Familie prägte die Rolle des Tempels in der Region.
Der Tempel wird von Besuchern genutzt, um während ihrer Besuche zu beten und sich in die buddhistische Kunsttradition zu vertiefen. Die kunstvolle Dekoration und die religiösen Objekte erzählen von der langjährigen spirituellen Praxis an diesem Ort.
Besucher können sich frei auf dem Gelande bewegen und die verschiedenen Bereiche erkunden, wobei einige Innenraume eine geringe Eintrittsgebuhr haben. Es ist hilfreich, bequeme Schuhe zu tragen, da Treppen und Pfade zum Hügel hinaufgehen.
Auf dem Grundstuck steht ein uralter Zederenbaum von etwa 1200 Jahren, der als Nationaldenkmal der Natur von Japan ausgezeichnet wurde. Dieser Baum ist eines der ältesten Lebewesen an diesem Ort und zieht Naturliebhaber an.
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