Kōshō-in, Buddhistischer Tempel in Kiyokawa, Japan
Kōshō-in ist ein buddhistischer Tempel mit mehreren verbundenen Hallen, wobei die Haupthalle sich etwa 28 Meter über dem Gelände erhebt. Die Gebäude sind durch überdachte Wege verbunden und bilden einen zusammenhängenden Komplex.
Der Tempel wurde 1648 unter der Leitung von Lord Nagai Naomasa des Yodo-Schlosses wiederaufgebaut, wobei Materialien vom Fushimi-Schloss verwendet wurden. Diese Rekonstruktion war ein bedeutsames Bauprojekt, das die Struktur des Tempels prägte.
Das Schrein gehört zur Jodo-Shinshu-Buddhismus-Tradition und zeigt Elemente einer geschlossenen religiösen Gemeinschaft. Besucher können die Art erkennen, wie die Räume für Gebete und Meditation gestaltet sind.
Die Wege zwischen den Hallen können unterschiedliche Steigungen haben, daher kommt es auf das Wetter und die Bodenbeschaffenheit an. Es ist ratsam, bequeme Schuhe zu tragen und bei Regen vorsichtig zu sein, da die Oberflächen rutschig werden können.
Der Tempel hat spezielle Dielen eingebaut, die beim Betreten Geräusche produzieren und ursprünglich als frühes Warnsystem dienten. Diese Nightingale-Böden sind noch immer vorhanden und erzeugen ein feines Knarren unter den Füßen.
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