Colmont, Ländlicher Weiler in Voerendaal, Niederlande.
Colmont ist ein kleines Dorf auf der Hochebene von Ubachsberg mit Wohnhausern und Bauernnhoten aus lokalem Kunradersteen-Kalkstein, die eine typische Niederländische Landschaft bilden. Die Bebauung verteilt sich auf etwa 32 Hauser mit insgesamt etwa 85 Bewohnern in diesem ruhigen Landstrich.
Der Name Colmont stammt vom lateinischen 'calvum montem', was 'kahler Berg' bedeutet, und deutet auf die alte Natur dieser Hochebene hin. In der Antike stand auf dem Stockveld-Gelande westlich der heutigen Siedlung ein römisches Anwesen, das Zeugnis davon ablegt, dass diesen Ort schon lange Menschen besiedelt haben.
Die Sint-Corneliuskapel aus dem Jahr 1946, erbaut aus lokalem Kunradersteen-Kalkstein, steht an einer T-Kreuzung und erinnert an die friedliche Befreiung des Dorfes während des Zweiten Weltkriegs. Das kleine Heiligtum prägt das Gesicht des Ortes und ist Ausdruck der religiösen Traditionen der Bewohner.
Das Dorf liegt an Landstrassen, die zu naturlichen Reservaten wie Vrouwenheide, Kunderberg und Putberg fuhren und Zugang zur freien Natur bieten. Die Gegend ist besonders geeignet fur Besucher, die gemutliche Wanderungen durch die Hochebene und die umgebenden Naturgebiete machen mochten.
Ein Campingplatz im Dorf macht sich einen geografischen Rekord zunutze: seine Lage auf einem der hoheren Punkte des Landes bietet Glastern einen besonderen Blick uber die Landschaft. Dieser hoher gelegene Standort war fur den Betrieb eines Touristencampplatzes mit etwa 122 Stellplatzen ausschlaggebend.
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