Kościół Matki Bożej Dziesięciu Cnót Ewangelicznych w Lesie Grąblińskim, Betonkirche in Grąblin, Polen.
Die Kirche Muttergottes der Zehn Evangelischen Tugenden in Grąblin ist ein Betongotteshaus, das sich durch seine charakteristische A-förmige Fassade auszeichnet. Die Struktur misst 33 Meter in der Länge und erhebt sich 24,5 Meter in die Höhe, wobei der Innenraum Platz für etwa 300 Personen bietet.
Der Bau begann am 27. Mai 2009 und wurde im Dezember desselben Jahres abgeschlossen, worauf die Weihe am 22. August 2010 folgte. Das Gotteshaus entstand als Teil eines größeren Infrastrukturprojekts zur Unterstützung des Ordenslebens in der Region.
Die Kirche dient als Filialklosterkirche der römisch-katholischen Gemeinde St. Dorothea in Licheń Stary und wird von den Annunziaten-Schwestern geleitet. Die Ordensgemeinschaft prägt das religiöse Leben vor Ort durch ihre tägliche Arbeit und ihren Dienst in der Gemeinde.
Das Innere bietet etwa 150 Sitzplätze für Gottesdienstbesucher und beherbergt eine Orgel mit 732 Pfeifen. Die moderne Bauweise und klare Struktur ermöglichen eine gute Orientierung für Besucher, die das Gebäude erkunden möchten.
Ein besonderes Merkmal ist die Dacköffnung, die natürliches Licht ins Innere fallen lässt und den Raum mit einer besonderen Helligkeit erfüllt. Der Altarstein wurde aus lokalem Granit gefertigt und verbindet dadurch die Architektur mit dem Ort.
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