Cheia Monastery, Rumänisch-orthodoxes Kloster in Cheia, Rumänien.
Das Kloster Cheia ist eine Klosteranlage am rechten Ufer des Baches Tâmpa, südöstlich von Cheia im Kreis Prahova. Seine Dreifaltigkeitskirche aus Ziegelstein wurde 1835–1839 mit Hilfe lokaler Bauern und Steinmetze errichtet; die traditionellen Wandmalereien stammen von Naum Zugravul, vier Ikonen von Gheorghe Tattarescu.
Einer örtlichen Überlieferung zufolge stand vor 1700 hier ein hölzerner Skite; 1770 errichteten Hirten aus Săcele eine dem heiligen Nikolaus geweihte Kirche, die 1777 zerstört wurde, Berichten zufolge durch das osmanische Heer. 1790 folgte eine hölzerne Mariä-Entschlafens-Kirche. Das Klosterleben wurde 1835 unter Bischof Chesarie Căpățână von Buzău wiederbelebt, als die Hieromonachen Damaschin und Iustin Bârsan aus Săcele kamen und mit örtlichen Bauern und Steinmetzen die Ziegelkirche der Heiligen Dreifaltigkeit errichteten.
Das Kloster ist der Heiligen Dreifaltigkeit geweiht, und sein Name bezieht sich auf den Bratocea-Kamm des Ciucaș-Gebirges, dessen Nord-Süd-Ausrichtung einen „Schlüssel“ (cheie) für die Überquerung zwischen der Walachei und Siebenbürgen bildet. Vier Ikonen der Kirche wurden von Gheorghe Tattarescu gemalt, die traditionellen Wandmalereien stammen von Naum Zugravul. Im Jahr 1850 gründeten zwei Mönche aus Cheia, Orest und Ipatie, die erste vollständig rumänische Klosterzelle auf dem Berg Athos.
Das Kloster liegt in der Nähe des Ortes Cheia in Prahova und kann täglich besucht werden, wobei es hilfreich ist, sich vor dem Besuch nach lokalen Zugangsregeln zu erkundigen. Parkplätze sind vorhanden, und Besucher sollten angemessene Kleidung tragen, um den religiösen Charakter des Ortes zu respektieren.
Die Quellen belegen nicht, dass Nicolae Popoviciu hier starb; sie nennen nur, dass das kommunistische Regime diesen abweichenden Prälaten in den 1950er Jahren nach Cheia verbannte. Ein konkreter, wenig bekannter Fakt: 1850 gründeten zwei Mönche der Gemeinschaft, Orest und Ipatie, die erste rein rumänische Klosterzelle auf dem Athos.
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