Cocoș Monastery, Orthodoxes Kloster in Niculițel, Rumänien.
Das Kloster Cocoș ist ein orthodoxes Heiligtum mit einer Kirche, einem Glockenturm, Mönchsunterkünften und einer Abtswohnung, die um einen zentralen Komplex angeordnet sind. Die Anlage umfasst auch eine Kapelle und steht Besuchern offen, um die Architektur und das religiöse Leben näher kennenzulernen.
Das Kloster wurde 1833 gegründet, als drei Mönche namens Visarion Fagarasanu, Gherontie und Isaia Land von einem Einheimischen kauften und die erste Struktur errichteten. Diese Gründung markierte den Beginn einer kontinuierlichen orthodoxen Präsenz an diesem Ort.
Das Kloster bewahrt östlich-orthodoxe Bräuche durch seine Gemeindefeiern und spirituellen Zeremonien, die das religiöse Leben in der Region prägen.
Das Kloster liegt etwa 6 Kilometer südlich von Niculițel und ist über ländliche Straßen in Tulcea County erreichbar. Besucher sollten mit ländlichen Bedingungen rechnen und ausreichend Zeit für den Besuch der verschiedenen Gebäude einplanen.
1971 entdeckte Regenwasser einen verborgenen Kryptus, in dem sich Reliquien von vier Märtyrern aus dem 3. Jahrhundert befanden: Zotic, Attal, Kamasie und Filip. Diese unerwartete Entdeckung offenbarte eine tiefe historische Verbindung zu frühen christlichen Zeiten.
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