Ostrovul Mare, Naturschutzgebiet auf einer Flussinsel im Kreis Teleorman, Rumänien
Ostrovul Mare besteht aus zwei verbundenen Inseln, die an der Kreuzung der Flüsse Olt und Donau liegen und eine bedeutende ökologische Zone bilden. Diese Landschaft wird durch flache Ufer, sumpfige Bereiche und dichte Vegetation geprägt, die Wasser- und Vogellebensräume schafft.
Die Insel hat sich über Jahrhunderte in ihrem natürlichen Zustand erhalten und war ein wichtiger Punkt an der Strecke der Donau durch Rumänien. Ihre geografische Lage an der Flusskreuzung machte sie seit alters her zu einem bedeutenden Ort für die Region.
Der Naturschutzbereich bei Islaz wird von der lokalen Bevölkerung als wichtiger Ort wahrgenommen, wo traditionelle Lebensweisen auf die Notwendigkeit des Umweltschutzes treffen. Einheimische erkennen die Insel als Symbol für den Erhalt ihrer natürlichen Umgebung an.
Der Zugang zur Insel ist eingeschränkt, da ihr geschützter Status Besuche auf bestimmte Zeiten und zugelassene Bereiche begrenzt. Es ist notwendig, sich im Voraus mit den zuständigen Behörden abzustimmen, um die geltenden Vorschriften einzuhalten.
Das Gebiet ist bekannt als Brutplatz für Zwergscharben und bietet einen wesentlichen Lebensraum für zahlreiche Vogelarten im Natura-2000-Netzwerk. Ornithologen schätzen diese Insel als einen der besten Orte für Vogelbeobachtungen in dieser Region Europas.
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