Co-cathedral of Christ the King in Belgrade, Katholische Konkathedrale in Vračar, Belgrad, Serbien
Die Co-Kathedrale Christ the King ist eine dreischiffige Basilika mit Merkmalen der Neuromanik, darunter korinthische Säulen und dekorative Mosaiken an der Fassade. Das Gebäude wurde aus Ziegelsteinen errichtet und zeichnet sich durch sein charakteristisches romanisches Äußeres aus.
Das Gebäude entstand 1924 als St.-Ladislaus-Kirche und wurde 1926 von dem russischen Architekten Aleksandar Bunin erweitert. Die Umbenennung zur heutigen Co-Kathedrale erfolgte 1927.
Das Innere zeigt mehrere Altäre mit Statuen der Jungfrau Maria und des Heiligen Josef, dazu Glasfenster mit religiösen Szenen von italienischen Künstlern. Der Raum spiegelt die internationale katholische Gemeinde wider, die hier regelmäßig zusammenkommt.
Das Gebäude befindet sich an der Straße Krunska 23 und steht in Verbindung mit der Erzdiözese-Verwaltung über einen Garten. Es werden regelmäßig Gottesdienste für die internationale katholische Gemeinde gefeiert, und Besucher sollten sich an den jeweiligen Öffnungszeiten orientieren.
Während der Erweiterung 1926 wurde eine der ersten Orgeln installiert, die jemals in Serbien zu hören waren. Das Instrument mit mehreren Registern und zwei Manualen funktioniert noch immer im Chor und bleibt ein seltenes Beispiel früher Orgelmusik in der Region.
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