Mineralnyje Wody, Verkehrsknotenpunkt in der Region Stawropol, Russland.
Mineralnyje Wody liegt am Fluss Kuma auf 300 Metern Höhe am nördlichen Rand des Kaukasus. Die Stadt funktioniert als Verkehrsknotenpunkt mit einem Flughafen und Bahnverbindungen zu verschiedenen Regionen Russlands.
Die Siedlung entstand 1878 als Sultanowski während des Baus der Eisenbahn von Rostow nach Wladikawkas. Der heutige Name wurde 1921 vergeben und verweist auf die Mineralquellen der Region.
Die Kathedrale der Heiligen Jungfrau mit ihren goldenen Kuppeln folgt der Tradition russischer Kirchenarchitektur und dient als geistliches Zentrum für die Bewohner der Stadt. Die Kirche zieht Gläubige an, die zur Liturgie und zu religiösen Feiertagen kommen.
Der Flughafen liegt etwa 4 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt und verbindet Reisende mit mehreren russischen Zielen sowie internationalen Flügen. Bahnhöfe bieten Zugang zu den umliegenden Kurorten im Kaukasus.
Die Stadt fungiert als Eingang zu zahlreichen Kurorten im Kaukasus und verfügt gleichzeitig über eigene Mineralquellen für therapeutische Anwendungen. Reisende nutzen sie oft als Zwischenstation auf dem Weg zu anderen Heilbädern der Region.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.