Church of the Red Cross, Religiöses Gebäude in der Leontievskaya Straße in Pushkin, Russland.
Die Kirche des Roten Kreuzes nimmt den Südteil eines Steingebäudes ein, das 1912–1913 nach Plänen von Silvio Danini am Oktjabrski-Boulevard 14 errichtet wurde. Ihre Fassaden folgen den Formen der mittelalterlichen Nowgoroder Baukunst mit Bogenöffnungen und mehrgiebeligen Dächern. Über dem Eingang hängt ein überdachtes Ikonenpaneel mit geschwungenen Konturen, und über der Südwand erhebt sich ein Glockengiebel mit drei Kuppeln.
Die örtliche Rotkreuz-Gemeinschaft entstand 1877 mit dem Damenkomitee von Zarskoje Selo und bestand bis zum Ende des Russisch-Türkischen Krieges. 1899 regte General Pjotr Rerberg das Rotkreuz-Komitee von Zarskoje Selo an, dem die Hofdame Jewdokija Dschunkowskaja vorstand. Am 8. (21.) Februar 1908 wurde es zur Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern von Zarskoje Selo unter der Schirmherrschaft von Kaiserin Alexandra Fjodorowna. Der Steinbau des Architekten Silvio Danini wurde am 8. (21.) Juni 1912 gegründet und 1913 fertiggestellt; die Kirche wurde am 1. (13.) Oktober 1914 in Anwesenheit von Nikolaus II. und Alexandra Fjodorowna geweiht.
Die Kirche ist der Ikone der Gottesmutter „Freude aller Leidenden“ geweiht. Ihre Weihe am 1. (13.) Oktober 1914 fand in Anwesenheit von Kaiser Nikolaus II. und Kaiserin Alexandra Fjodorowna statt. Die Innenbemalung schuf Georgi Paschkow nach Entwürfen von Wiktor Wasnezow; Sergei Waschkow war an der Ausgestaltung der Ikonostase beteiligt.
Die Kirche nimmt den Südteil des steinernen Gebäudes der ehemaligen Rotkreuz-Gemeinde am Oktjabrski-Boulevard 14 ein, der Zugang erfolgt von der Leontjewskaja-Straße. Über dem Eingang hängt die Ikone mit dem geschwungenen Schutzdach, über der Südwand sitzt der Glockengiebel mit drei Kuppeln. Die Restaurierung läuft, die Fresken sind geöffnet; die Gottesdienste wurden 2006 wieder aufgenommen, daher sind die aktuellen Besuchsbedingungen vor Ort zu erfragen.
Die Kirche nimmt den Südteil eines 1912–1913 nach Plänen von Silvio Danini errichteten Steinbaus ein, in dem die Rotkreuz-Gemeinschaft eine Ambulanz und ein Schwesternwohnheim betrieb. Die Innenbemalung schuf Georgi Paschkow nach Entwürfen von Wiktor Wasnezow, an der Ausstattung der Ikonostase wirkte Sergei Waschkow mit. Über dem Eingang hängt ein Tafel-Ikone unter einem Vordach mit geschwungenen Linien, und über der Südwand erhebt sich ein Glockengiebel mit drei kleinen Kuppeln.
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