Chernoistochinsky Reservoir, Stausee in Russland
Das Schwarzquellen-Stausee ist ein großes Gewässer in der Oblast Swerdlowsk, das sich über ein breites Tal erstreckt und von sanften Hügeln sowie dichten Wäldern umgeben ist. Das Wasser bildet eine lange, schmale Form, die von Waldflächen und offenen Feldern begrenzt wird, wobei mehrere kleinere Inseln im Inneren liegen.
Das Stausee wurde in den 1970er Jahren erbaut und hat seitdem die Wasserversorgung für nahe gelegene Städte sowie die Landwirtschaft und Industrie der Region unterstützt. Der Bau veränderte die Landschaft erheblich und schuf neue Möglichkeiten für Fischerei und alltägliche Aktivitäten für die lokale Bevölkerung.
Das Schwarzquellen-Stausee ist eng mit der lokalen Lebensweise verbunden, da Fischer und Anwohner seit Jahrzehnten täglich zum Wasser kommen. Die Dörfer rundherum zeigen typische russische Siedlungsmuster mit einfachen Häusern und Gärten, deren Rhythmus durch die Jahreszeiten am See bestimmt wird.
Am besten erkundet man das Stausee zu Fuß entlang des Ufers oder mit dem Boot, da die lange, schmale Form leichte Navigation ermöglicht. Der Zugang ist einfach und es gibt offene Plätze zum Sitzen und Beobachten, besonders in den wärmeren Monaten wenn Fischerei und Picknicks beliebt sind.
Das Stausee hat eine besondere lange, schmale Form, die es Fischerbooten ermöglicht, leicht zu verschiedenen Uferpunkten zu navigieren und traditionelle Holzboote sind immer noch das bevorzugte Transportmittel für viele Einheimische. Im Winter gefriert die Oberfläche völlig zu und wird von einigen Bewohnern zum Eislaufen und Schneefahren genutzt.
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