Дом купца Кишкина, Kaufmannshaus in Serpuchow, Russland
Das Kishkin-Kaufmannshaus ist ein regionales Kulturerbe-Gebaude an der Zweiten Moskowskaja-Strasse mit einer symmetrischen Fassade aus drei Teilen. Das zentrale Segment mit vier Achsen pragt das Aussehere des Gebaudes entlang der Strasse.
Das Gebaude wurde in den fruhen 1800er Jahren erbaut und gehorte dem Kaufmann D.I. Kishkin, der eine erfolgreiche Leinenfabrik in der Region betrieb. Spater wurde das Haus als Detention Center umgenutzt und erhielt damit eine ganz andere Bedeutung.
Das Haus zeigt, wie wohlhabende Kaufleute im 19. Jahrhundert lebten und welche architektonischen Vorlieben sie bevorzugten. Die Mischung aus russischen und westeuropäischen Stilzügen spiegelt den Handel wider, der die Stadt geprägt hat.
Besucher konnen das Gebaude durch gefuhrte Rundgange erkunden, die seine Umwandlung von einer Wohnstatte zu einem institutionellen Ort zeigen. Planung voraus ist eine gute Idee, um sicherzustellen, dass eine Rundfahrt verfugbar ist.
Im Gebaude befindet sich eine ehemalige Kapelle des heiligen Alexander Newski, die 1890 in das oberste Geschoss eingebaut wurde. Die kleine Kirche ist durch eine charakteristische Zwiebeldach erkennbar, die von aussen sichtbar ist.
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