Karlskoga Motorstadion, sidecar championship circuits
Karlskoga Motorstadion ist eine Rennstrecke mit einer Länge von etwa 2.530 Metern, gelegen etwa 6 Kilometer nördlich der Stadt Karlskoga in Schweden. Die Strecke bietet dem Publikum eine gute Übersicht, da alle Zuschauerbereiche einen klaren Blick auf verschiedene Teile der Rennstrecke ermöglichen und zusammen mit modernen Sicherheitseinrichtungen ein gutes Rennererlebnis schaffen.
Die Rennstrecke wurde 1949 gebaut und fand die erste Veranstaltung, das Rennen Kanonloppet, am 4. Juni 1950 statt. In den 1960er Jahren war der Ort Austragungsort von Formel-1-Rennen ohne Weltmeisterschaftsstatus, und 1967 fand dort der Grand Prix von Schweden unter Formel-2-Regeln statt.
Der Name Gelleråsen Arena stammt vom Gelleråsen-Hügel in der Nähe des Platzes. Besucher können heute sehen, wie das Motorsport-Publikum sich Jahr für Jahr trifft, um das Brausen von Motoren und die Spannung von Rennwettkämpfen zu erleben, was diesen Ort zu einem sozialen Treffpunkt für Motorsport-Enthusiasten macht.
Der Rundkurs kann das ganze Jahr über besucht werden, mit den meisten Rennveranstaltungen in den Sommermonaten. Die Strecke liegt außerhalb der Stadt, daher sollte man sich mit lokalen Verkehrsmöglichkeiten vertraut machen, um zum Gelände zu gelangen.
Ein tragischer Unfall 1970 bei einem Tourenwagen-Rennen forderte fünf Todesfälle unter Zuschauern, was zu umfassenden Sicherheitsverbesserungen führte. Diese Verbesserungen, einschließlich besserer Barrieren und sicherer Auslaufzonen, prägen den modernen Rennplatz und zeigen, wie der Ort aus Herausforderungen gelernt hat.
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