Håtunaholms säteri, Herrenhaus in Håtuna, Schweden
Håtunaholms säteri ist ein Herrenhaus in der Region Uppland in Ostschweden, das sich in der Nähe des Sees Mälaren befindet. Das Anwesen besteht aus mehreren Gebäuden und liegt inmitten einer großen Landfläche mit landwirtschaftlichen Strukturen.
Das Anwesen war Schauplatz des Ereignisses von Håtunaleken im Jahr 1306 und gehörte König Valdemar Birgersson, bevor es 1311 an das Domkapitel von Uppsala überging. Im 20. Jahrhundert wurde das Herrenhaus in seiner heutigen Form neu errichtet und ersetzte die frühere Bebauung.
Das Herrenhaus präsentiert die Architektur des schwedischen Adels durch verschiedene Epochen, mit seiner aktuellen Struktur aus dem frühen 1900er Jahren.
Der Ort liegt in einer ländlichen Gegend und ist am besten mit eigenem Fahrzeug erreichbar, da er sich außerhalb von größeren Ortschaften befindet. Die Gegend bietet sich für einen Besuch während der Phasen an, wenn das Wetter günstig und die Straßen passierbar sind.
Während des Zweiten Weltkriegs diente das Anwesen als Kommandozentrale für die dänische Brigadebataille, was es zu einem überraschenden Militärstützpunkt während der Besatzungszeit machte. Diese Verbindung zu den dänischen Streitkräften ist ein wenig bekannter Teil seiner modernen Geschichte.
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