Sätra gård, Herrenhaus in Schweden
Sätra gård ist ein altes Herrengutsanwesen in Stockholm mit roten Holzgebäuden aus dem 18. Jahrhundert, bestehend aus einem Haupthaus und einem Seitenflügel mit Ziegeldächern. Das gut erhaltene Anwesen liegt inmitten grüner Flächen und zeigt die Architektur einer früheren Agrarwirtschaft mit einfachen, robusten Strukturen.
Das Anwesen wird erstmals 1331 in Aufzeichnungen erwähnt und war ursprünglich Teil eines größeren Gebiets namens Årsta. 1619 wurde es von einem Adeligen namens Lars Skytte als Gutshof gegründet, durchlebte später Besitzerwechsel und erhielt seine roten Holzgebäude im 18. Jahrhundert.
Der Name Sätra gård stammt aus der alten Bezeichnung des Gutshofs, der seit dem 14. Jahrhundert in Aufzeichnungen erwähnt wird. Heute können Besucher sehen, wie die einfachen roten Holzhäuser und der gepflegte Hof die alte bäuerliche Lebensweise der Region widerspiegeln.
Das Anwesen ist frei zugänglich und liegt in grünen Flächen im südlichen Teil Stockholms, was einen ruhigen Spaziergang durch die historischen Gebäude und Höfe ermöglicht. Die ebene Topografie und die gekennzeichneten Wege machen einen Besuch einfach und komfortabel für Besucher aller Mobilität.
An der Stelle des heutigen Anwesens befand sich einst eine Wassermühle namens Sätra Varv, die vom Bach Sätraån angetrieben wurde und Getreide mahlte. Obwohl das Mühlengebäude nicht mehr steht, sind das Fundament und die Steinbasis noch immer sichtbar und erinnern an diese handwerkliche Vergangenheit.
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