Villa Porthälla, Wohngebäude aus dem frühen 20. Jahrhundert in Partille, Schweden
Villa Porthälla ist ein fünfstöckiges Wohngebäude im Stil einer mittelalterlichen Burg aus Stein und Ziegel. Das Haus wurde 2012 grundlegend saniert und beherbergt heute sieben moderne Wohnungen auf einer Gesamtfläche von etwa 450 Quadratmetern.
Der Architekt Hjalmar Zetterström entwarf das Haus zwischen 1914 und 1918 für Direktor Ernst Harbeck, der sich ein Gebäude im Stil eines mittelalterlichen deutschen Schlosses wünschte. Das ursprüngliche Einfamilienhaus wurde später umgenutzt und diente verschiedenen Zwecken, bevor es zur Wohnanlage wurde.
Das Gebäude war lange Zeit Heimat für verschiedene Gemeinschaften und diente zeitweise als Kloster der Krishna-Bewegung. Heute ist es ein Wohnhaus, das von Besuchern wegen seines ungewöhnlichen Stils bemerkt wird.
Das Gebäude liegt in einem ruhigen Wohnviertel und ist leicht zugänglich. Die Renovierung durch die kommunale Wohnungsgesellschaft hat die Erhaltung des äußeren Charakters mit modernem Komfort innen kombiniert.
Die Bewohner nennen das Gebäude liebevoll "Die Burg", weil sein Stein- und Ziegelbau mit Türmen einer mittelalterlichen Festung ähnelt. Dieser sprechende Name hat sich in der Nachbarschaft so fest etabliert, dass er im alltäglichen Sprachgebrauch verwendet wird.
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