Nationalpark Pha Taem, Nationalpark in der Provinz Ubon Ratchathani, Thailand.
Pha Taem ist ein Nationalpark mit Sandsteinklippen, die steil zum Mekong-Fluss abfallen und eine natürliche Grenze zwischen Thailand und Laos bilden. Das Gelände erstreckt sich über mehrere Quadratkilometer und bietet verschiedene Wanderwege entlang der Klippen sowie Aussichtspunkte über den Fluss.
Der Park bewahrt alte Felszeichnungen aus der Antike, die Menschen, Tiere und geometrische Formen in roter Farbe zeigen. Diese Kunstwerke dokumentieren menschliche Besiedlung in dieser Region über Jahrtausende hinweg.
Der Ort wird von lokalen Gemeinschaften als heiliger Raum genutzt, wo traditionelle Zeremonien und Naturverbundenheit bis heute lebendig sind. Menschen kommen hierher, um ihre Verbindung zur Landschaft und zum Fluss zu pflegen, der zwischen zwei Ländern fließt.
Besucher können das Gelände tagsüber erkunden und sollten festes Schuhwerk für unebene Wege tragen sowie Wasser und Sonnenschutz mitbringen. Die beste Zeit zum Besuch ist am frühen Morgen, wenn die Sicht über den Fluss klar ist und die Temperaturen noch angenehm sind.
Der Ort liegt am östlichsten Punkt Thailands, weshalb die Sonne hier täglich zuerst aufgeht, bevor sie den Rest des Landes beleuchtet. Dies macht den Park zu einem besonderen Ort für alle, die die erste Morgenröte des Landes erleben möchten.
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