Leigh-on-Sea, Küstenstadt in Southend-on-Sea, England.
Leigh-on-Sea ist ein Küstenort in Southend-on-Sea im Südosten Englands, auf der Nordseite der Themse-Mündung mit langen Wattflächen und kleinen Wasserläufen. Direkt vor dem Ort liegt die Naturreserve Two Tree Island, während sich die Ortschaft um einen kleinen Hafen mit Holzstegen und alten Fischerhütten erstreckt.
Archäologen haben Spuren römisch-britischer Besiedlung am Ufer gefunden, und das Domesday Book von 1086 erwähnte nur neun Einwohner in diesem Gebiet. Im späten 15. Jahrhundert entstand die St. Clement's Church aus rauem Kentish Ragstone und Feuerstein, als der Ort langsam als Fischerdorf wuchs.
Der Name leitet sich vom altenglischen Wort für Lichtung oder Wiese am Wasser ab und passt gut zur flachen Küstenlandschaft hier. Fischerboote liegen noch immer an den alten Kais und Bewohner gehen morgens entlang der Promenade spazieren oder setzen sich auf die Holzbänke vor den Fischbuden.
Die Bahnstation verbindet den Ort über die Tilbury-Linie mit London und regelmäßige Busse fahren in die Umgebung und zum Flughafen London Southend. Man kann gut zu Fuß entlang der Uferpromenade gehen und die meisten Lokale und Geschäfte sind ebenerdig zugänglich.
Acht Wahlbezirke bilden hier den Gemeinderat mit sechzehn gewählten Mitgliedern, die sich um Dienstleistungen und örtliche Aufgaben kümmern. Das System erlaubt den Bewohnern, bei kleinen Entscheidungen im Alltag mitzureden und Nachbarschaftsangelegenheiten direkt anzusprechen.
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