Kensington, Wohnviertel im Westen Londons, Großbritannien.
Kensington ist ein Wohnviertel westlich vom Hyde Park in West-London, wo viktorianische Gebäude, hochwertige Geschäfte und gepflegte Wohnstraßen das Stadtbild bestimmen. Weite Alleen führen durch Häuserreihen mit weißen Fassaden und grünen Innenhöfen, während im Süden drei große Museen für Kunst und Wissenschaft beieinander liegen.
Das Gebiet war im 11. Jahrhundert ein Bauerndorf und wuchs nach 1700 zu einem Wohnort für wohlhabende Londoner heran. Im 19. Jahrhundert entstanden hier Museen, Parks und Stadtpaläste, die das Viertel bis heute prägen.
Die Häuserzeilen am Hyde Park bestehen häufig aus hellem Stuck und wirken, als gehörten sie seit jeher hierher. Nachbarn treffen sich in den kleinen Parks zwischen den Straßen, wo Kinder unter alten Bäumen spielen und die Wege von Hecken eingefasst sind.
Man erreicht das Viertel über drei U-Bahn-Stationen, die jeweils in andere Richtungen führen und verschiedene Teile der Zone bedienen. Auf den Hauptstraßen finden sich Geschäfte und Cafés, während die Nebenstraßen ruhiger sind und zum Spaziergang einladen.
Eine private Straße am Rand des Viertels wird von Polizei bewacht und beherbergt mehrere Botschaften hinter hohen Mauern. Der Zugang ist beschränkt, und der Wert der Häuser dort gehört zu den höchsten der Stadt.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.