Southport, Küstenstadt in Merseyside, England.
Southport ist eine Küstenstadt im Norden Englands, die direkt am Irischen Meer liegt und zu Merseyside gehört. Der lange Sandstrand zieht sich parallel zur Promenade hin, während ein gusseiserner Steg weit ins Wasser hineinführt.
Der Ort entstand ab Ende des 18. Jahrhunderts durch private Initiative als Badeort. Nach der Ankunft der Eisenbahn in den 1840er Jahren entwickelte sich das einstige Dorf zu einem beliebten Ziel für Erholungssuchende aus den nahen Industriestädten.
Die Hauptstraße Lord Street zeigt überdachte Arkadengänge aus dem 19. Jahrhundert, unter denen heute Geschäfte und Cafés ihren Platz finden. Besonders an Sommerwochenenden spazieren Familien auf den breiten Bürgersteigen und genießen die Atmosphäre der alten Seebadarchitektur.
Die meisten Besucher kommen mit dem Zug an, der Bahnhof liegt fußläufig zur Innenstraße und zum Strand. Wer auf den Steg hinaus möchte, sollte sich vorab über dessen Öffnungszeiten informieren, da dieser bei starkem Wind schließen kann.
Bei Ebbe zieht sich das Meer so weit zurück, dass der feuchte Sand sich über mehrere hundert Meter erstreckt. Diese breite Gezeitenzone nutzen Spaziergänger und Hunde, während Wattvögel in den Pfützen nach Nahrung suchen.
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