Portadown, Marktstadt am Fluss Bann in der Grafschaft Armagh, Nordirland
Portadown ist eine Marktstadt am Fluss Bann in der Grafschaft Armagh, Nordirland, wo das Wasser den Ort in zwei Abschnitte teilt. Mehrere Brücken verbinden beide Ufer, und Straßen führen durch das Zentrum mit Geschäften, Wohnvierteln und Industrieflächen.
Die Ansiedlung entstand im 17. Jahrhundert als Handelsposten, und der Bau des Bahnhofs im Jahr 1842 machte sie zu einem wichtigen Knotenpunkt in der Region. Mit der Eisenbahn wuchs die Bevölkerung, und neue Fabriken entstanden entlang der Gleise.
Der Name dieses Ortes stammt von Port an Dunáin, was etwa Hafen der kleinen Festung bedeutet, und verweist auf frühere Befestigungen am Ufer des Bann. An Markttagen kommen Menschen aus dem Umland zum Handeln und Einkaufen, wobei die Handelstradition noch immer Teil des Alltags ist.
Das Zentrum ist zu Fuß gut zu durchqueren, und mehrere Parkplätze liegen nahe den Hauptstraßen. Züge verkehren regelmäßig nach Belfast, und die Bushaltestellen befinden sich in der Nähe des Bahnhofs.
In der Magowan West Gegend findet zweimal wöchentlich ein Markt statt, wo Landwirte frisches Obst, Gemüse und Backwaren direkt verkaufen. Die Marktstände stehen dort seit über 200 Jahren, und viele Familien verkaufen an den gleichen Plätzen wie ihre Vorfahren.
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