Ryde, Küstenstadt auf der Isle of Wight, England.
Ryde ist eine Küstenstadt an der Nordostküste der Isle of Wight mit breiten Sandstränden und einem gemischten viktorianischen und modernen Stadtbild. Der Ort erstreckt sich um seinen zentralen Hafen herum, mit einem Pier in Wassernähe und dahinter Wohnhäuser, Geschäfte und Restaurants.
Die Fusion von Upper Ryde und Lower Ryde im neunzehnten Jahrhundert verwandelte die Gegend in einen bedeutenden Badeort mit vielen neuen Gebäuden. Diese Zeit als Seebad prägte das Aussehen und den Charakter der Stadt, die bis heute diese Vergangenheit trägt.
Das Museum of Ryde zeigt Sammlungen zur Ortsgeschichte mit Schifffahrtsgegenstände und alte Postkarten aus der Badeort-Zeit. Diese Ausstellung spiegelt wider, wie die Stadt für Generationen von Besuchern ein beliebtes Ziel an der Küste war.
Besucher können mit dem Schnellboot von Southsea oder mit der Fähre von Portsmouth anreisen und erreichen von dort aus Züge und Busse am Pier. Der Strand ist am besten bei Ebbe zugänglich, wenn sich das Ufer weit hinaus erstreckt.
Der Ryde Pier wurde 1814 erbaut und ist das älteste noch funktionierende Pier in Großbritannien. Mit über einem Kilometer Länge ist dieses Bauwerk ein seltenes Beispiel einer Seebrücke aus der Regency-Zeit, die noch heute aktiv von Fährpassen genutzt wird.
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