Stamford, Marktstadt in Lincolnshire, England
Stamford ist eine Marktstadt in Lincolnshire, England, in der mehr als sechshundert geschützte Gebäude aus regionalem Kalkstein stehen. Fünf mittelalterliche Kirchen verteilen sich über das kompakte Straßennetz und die kleinen Plätze der Stadt.
Die Stadt entstand aus einer römischen Siedlung am Übergang der Ermine Street über den Welland. Später entwickelte sie sich zu einem Zentrum des Wollhandels und gewann wirtschaftliche Bedeutung in der Region.
Der Name leitet sich vom altenglischen Wort für steinige Furt ab und spiegelt die frühe Überquerung des Flusses wider. Heute verbinden sich die hellen Kalksteinfassaden mit belebten Gassen, in denen sich kleine Läden und Werkstätten aneinanderreihen.
Die Altstadt ist überschaubar und lässt sich gut zu Fuß erkunden, wobei die meisten Gassen für Fußgänger geeignet sind. Die sanften Hügel erfordern gelegentlich kurze Anstiege zwischen den verschiedenen Vierteln.
Burghley House wurde zwischen fünfzehnhundertfünfundfünfzig und fünfzehnhundertsiebenundachtzig für William Cecil erbaut und bewahrt original erhaltene Tudor-Küchen. Die Räume zeigen Staatsgemächer aus der Tudorzeit neben weitläufigen Gärten von Capability Brown.
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