Brecon Beacons, Gebirgskette in Südwales
Die Brecon Beacons bilden eine Gebirgskette im südlichen Wales mit Gipfeln aus rotem Sandstein, die sich über Powys erstrecken. Die Hänge zeigen Grasmatten und Heideland, durchzogen von Bachtälern und stellenweise von Kalksteinfelsen.
Die Gegend wurde 1957 zum Nationalpark erklärt und unter offiziellen Schutz gestellt. Früher dienten die Gipfel als Beobachtungspunkte, an denen Feuer entzündet wurden, um Nachrichten über weite Strecken zu übermitteln.
Der Name leitet sich vom walisischen Bannau Brycheiniog ab und verweist auf die markanten Sandsteingipfel, die früher als Feuerberge galten. Wanderer begegnen heute noch Schafhirten und ihren Herden entlang der Hänge, die seit Jahrhunderten das Landschaftsbild prägen.
Mehrere Parkplätze bieten Zugang zu verschiedenen Wanderwegen, wobei Kartenzahlung üblich ist. Die Wege reichen von flachen Talrouten bis zu steilen Anstiegen auf die Gipfel, sodass Besucher je nach Kondition wählen können.
Das Gelände wird für Auswahltests britischer Spezialeinheiten genutzt, insbesondere am Pen y Fan. Besucher bemerken gelegentlich Gruppen in Tarnkleidung, die mit schwerem Gepäck unterwegs sind.
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