Whitstable, Küstenstadt in Canterbury, England
Whitstable ist eine Küstenstadt in der Grafschaft Kent, die sich entlang einer Kieselküste am Ärmelkanal erstreckt. Reihen bunter Strandhütten säumen die Promenade, während Holzstege ins flache Wasser führen und kleine Boote im Hafen vor Anker liegen.
Die Eisenbahnlinie verband die Stadt ab 1830 mit Canterbury und brachte Händler sowie erste Ausflügler an die Küste. Austernbänke prägten schon in römischer Zeit die Wirtschaft der Region und blieben jahrhundertelang die Haupteinnahmequelle der Fischer.
Fischer bringen ihren Fang noch immer direkt an die Küste, wo kleine Buden frische Austern und Meeresfrüchte verkaufen. Besucher können an den Holzbuden entlang schlendern und die Händler bei der Arbeit beobachten, während Möwen über den Strand kreisen.
Der Strand fällt sanft ab und eignet sich bei Ebbe für ausgedehnte Spaziergänge entlang des Wassersaums. Geschäfte und Restaurants konzentrieren sich im Zentrum nahe dem Hafen, während sich die Promenade über mehrere Kilometer nach Osten erstreckt.
Ein Pub steht direkt am Strand und ist nur durch die Flutlinie vom Meer getrennt. Bei Sturmfluten dringt gelegentlich Wasser durch die Türen, und Gäste trinken dann mit nassen Füßen weiter.
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