Caledonia, Historische Region in den schottischen Highlands, Vereinigtes Königreich
Caledonia ist die historische Bezeichnung für das Gebiet nördlich des Firth of Forth, das grob dem heutigen Schottland entspricht. Es umfasst die schottischen Highlands mit ihren Gebirgen, Mooren und Küstenabschnitten.
Im Jahr 83 n. Chr. drangen römische Truppen weit in das Gebiet vor, stießen jedoch auf heftigen Widerstand der lokalen Stämme. Als Reaktion darauf errichteten die Römer den Hadrianswall und später den Antoninuswall, um die Grenze ihrer Herrschaft zu sichern.
Der Name Caledonia stammt vom keltischen Stamm der Caledonier und wurde von den Römern geprägt, um das Land nördlich ihrer Grenzen zu bezeichnen. Dieser Begriff wird bis heute in Literatur und Musik verwendet, um Schottland auf poetische Weise zu evozieren.
Das Gebiet ist weitläufig und sehr unterschiedlich zugänglich: Einige Stätten liegen nah an der Straße, während andere nur zu Fuß über mooriges oder unebenes Gelände erreichbar sind. Festes Schuhwerk und wasserdichte Kleidung sind im Hochland zu jeder Jahreszeit empfehlenswert.
Der Name leitet sich vom keltischen Stamm der Caledonier ab, dessen Name wahrscheinlich 'harte Füße' oder 'hartes Land' bedeutet, was auf die schwer begehbare Landschaft hinweist. Römische Schriftsteller wie Tacitus beschrieben die Bewohner als unbesiegbar und zeigten damit, wie tief dieser Ruf in den Quellen verwurzelt ist.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.