British Association for the Advancement of Science, British learned society
Die British Science Association ist eine in London ansässige gemeinnützige Vereinigung, die sich der Verbindung von Wissenschaft mit der Gesellschaft widmet. Sie betreibt ein Hauptbüro im Wellcome Wolfson Building und organisiert landesweit Veranstaltungen wie die British Science Week und das jährliche British Science Festival.
Die Vereinigung wurde 1831 gegründet, um Menschen für Wissenschaft zu begeistern, und hielt ihre erste Versammlung in York mit über 300 Teilnehmern ab. Sie spielte eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung wissenschaftlicher Standards wie der Ohm- und Volt-Einheiten und trug zur Gründung des Kew Observatory bei.
Die Vereinigung trägt einen Namen, der ihr Gründungsjahr 1831 und ihre Rolle als Vermittlerin zwischen Wissenschaft und Gesellschaft widerspiegelt. Besucher können bei Veranstaltungen beobachten, wie unterschiedliche Menschen zusammenkommen, um wissenschaftliche Ideen zu teilen und voneinander zu lernen.
Besucher können sich auf der Website über kommende Veranstaltungen, aktuelle Projekte und Möglichkeiten zur Teilnahme informieren. Die Organisation bietet verschiedene Programme für unterschiedliche Altersgruppen an, von Schulwettbewerben bis zu öffentlichen Vorträgen und Demonstrationen.
Die Vereinigung war entscheidend bei der Standardisierung elektrischer Messgrößen, die heute in der ganzen Welt verwendet werden, und führte wissenschaftliche Experimente durch, die die öffentliche Debatte über Evolution prägten. Ihre Arbeit zur Festlegung dieser Standards half, moderne Technologie und Telekommunikation zu ermöglichen.
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