Lymington, Küstenmarktstadt in Hampshire, England
Lymington ist eine Küstenstadt in Hampshire an der Südküste Englands, die am westlichen Ufer des gleichnamigen Flusses liegt und zwei Yachthäfen sowie Gebäude aus der georgianischen Epoche aufweist. Die Straßen im Zentrum verlaufen teils über Kopfsteinpflaster und führen zu Geschäften, Restaurants und Anlegestellen für Segelschiffe.
Die Gegend war bereits während der Eisenzeit ab dem 6. Jahrhundert vor Christus besiedelt, als auf den Buckland Rings eine befestigte Anlage entstand. Später entwickelte sich daraus ein angelsächsisches Dorf, das im Mittelalter durch Salzgewinnung und Handel wuchs.
Der Name stammt vom altenglischen Begriff für Fluss mit Ulmen und spiegelt die frühere Vegetation des Gebiets wider. Besucher sehen Segler und Bootseigner in den beiden Häfen, die das Stadtbild seit Jahrzehnten prägen und den Ort als Küstengemeinschaft definieren.
Der Fährdienst nach Yarmouth auf der Isle of Wight verkehrt regelmäßig und dauert ungefähr 40 Minuten je Überfahrt. Besucher erreichen das Zentrum zu Fuß von den Anlegestellen aus und finden dort Parkplätze sowie Toiletten in den Hauptstraßen.
Im Ort befinden sich die ältesten Meerwasserbäder Großbritanniens mit offenem Zugang zum Meer, die aus dem 19. Jahrhundert stammen und während der Sommermonate genutzt werden können. Das Wasser wird bei jeder Flut erneuert und bietet Schwimmern ein natürliches Badeerlebnis direkt an der Küste.
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