Ilfracombe, Küstenstadt und Gemeinde in North Devon, England
Ilfracombe ist eine Küstenstadt und Zivilgemeinde in North Devon, England, die sich an steilen Klippen um einen natürlichen Hafen schmiegt. Pastellfarbene Häuser erstrecken sich entlang der Uferpromenade und ziehen sich die grünen Hänge hinauf, während schmale Gassen zur Hafenmole führen.
Die Gemeinde entstand im Mittelalter als Fischerhafen und Handelsposten am Bristol-Kanal. Im 19. Jahrhundert wandelte sie sich zu einem Badeort, als die Dampfschiffe aus Wales wohlhabende Besucher an ihre Strände brachten.
Der Name stammt aus dem Altenglischen und bedeutet »Tal des Flusses Yeo«, ein Bach, der heute durch die Stadt fließt. Am Hafen sehen Besucher Fischer bei der Arbeit und Ausflugsboote, die zu Robben- und Vogelbeobachtungsfahrten ablegen.
Die Stadt erreicht man über steile, kurvige Straßen, die sich zwischen bewaldeten Hügeln hinabschlängeln, was die Anfahrt langsam, aber landschaftlich reizvoll macht. Wanderwege entlang der Küste führen zu benachbarten Buchten und bieten bei klarem Wetter Ausblicke auf die walisische Küste.
Beim Tunnels Beach führen von Hand gemeißelte Tunnel aus den 1820er Jahren durch den Felsen zu vier getrennten Buchten mit Gezeitentümpeln. Die örtlichen Schwimmer nutzen das ganze Jahr über die geschützten Becken, auch im Winter bei rauer See draußen.
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