Bude, Küstenstadt in Cornwall, England
Bude liegt an der Mündung des Neet in das keltische Meer und breitet sich zwischen Sandstränden und felsigen Klippen an der Nordküste Cornwalls aus. Die Stadt erstreckt sich vom alten Hafen bis zu den Wohnvierteln oberhalb der Klippen, mit Geschäften und Cafés entlang der Hauptstraßen hinter den Stränden.
Im frühen 19. Jahrhundert entstand hier ein Kanal zur Beförderung von Sand ins Landesinnere, der den Hafen zu einem Handelspunkt machte. Später kamen Urlauber mit der Eisenbahn, was den Ort in ein Badeziel verwandelte.
Der Hafen bleibt ein Treffpunkt für Fischer und Besucher, die bei der Rückkehr der Boote zusehen oder entlang der Kaimauer spazieren. Surfschulen entlang der Strände ziehen Schüler an, die in den Wellen lernen, während Cafés in renovierten Gebäuden regionale Gerichte servieren.
Besucher erreichen die Stadt über die A3073, die zur Atlantikküstenstraße führt, mit Busverbindungen aus größeren Orten in Cornwall. Wege entlang der Klippen bieten verschiedene Schwierigkeitsgrade, daher ist festes Schuhwerk bei Wind oder Regen ratsam.
Ein in die Felsen gehauenes Salzwasserbecken am Summerleaze Beach füllt sich mit Meerwasser bei Flut und bleibt bei Ebbe zum Schwimmen zugänglich. Das Becken erstreckt sich über rund 91 Meter (etwa 300 Fuß) entlang der Küste und wird von natürlichen Steinwänden begrenzt.
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