Yate, Marktstadt in South Gloucestershire, England.
Yate ist eine Ortschaft im nordöstlichen Umland von Bristol, die sich über mehrere Wohnviertel, Gewerbeflächen und Grünanlagen erstreckt. Die Bebauung folgt einem lockeren Muster mit Straßenzügen, Einkaufszentren und Parks, die durch ein Netz von Wegen verbunden sind.
Die Ansiedlung erscheint in Urkunden aus dem achten Jahrhundert als Wegmarke am Rand ausgedehnter Waldgebiete. Im zwanzigsten Jahrhundert wandelte sich die Gemeinde von einem Dorf zu einer Vorstadt mit Wohnvierteln und Industriebetrieben.
Die St. Marien-Kirche steht als zentrales religiöses Gebäude von Yate, mit normannischer Architektur, die über Jahrhunderte verändert und 1970 restauriert wurde.
Ein Bahnhof verbindet den Ort mit Bristol im Südwesten und Birmingham im Norden. Lokale Buslinien fahren durch die Wohngebiete und halten an den wichtigsten Kreuzungen und Einkaufsbereichen.
Während des Zweiten Weltkriegs diente der örtliche Güterbahnhof als Depot für Materialtransporte der amerikanischen Streitkräfte. Lokale Einwohner erinnern sich noch an die geschäftigen Jahre, in denen Militärfahrzeuge durch die Straßen rollten.
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