Appledore, village at the mouth of the River Torridge in Devon, England
Appledore ist ein kleines Fischerdorf an der Nordküste Devons, wo zwei Flüsse zusammenfließen, bevor sie in den Atlantik münden. Die Häuser sind auf einem Hang gebaut mit engen Gassen, Kiesbändern und einem belebten Hafen, an dem traditionelle Fischerboote, Yachten und Vergnügungsschiffe vertäut sind.
Das Dorf war ein bedeutender Hafen für Schiffsbau und Handel, mit Hunderten von Jahren Geschichte als Fischereiort. Im 19. Jahrhundert waren dort berühmte Segelschiffe wie Schoner, Ketsch und Barken entstanden, die über den Atlantik zu Häfen weltweit segelten.
Der Ortsname stammt von einem alten Apfelbaum am Hafen. Die engen Gassen sind heute geprägt von bunten Häuserfassaden und Künstlerateliers, wo Handwerker Keramik, Schmuck und Gemälde ausstellen und verkaufen.
Das Dorf ist am besten zu Fuß erkundbar, da die engen Gassen und Kopfsteinpflasterstraßen sich eng aneinander schmiegen. Ein Saisonalboot verbindet Appledore mit dem nahen Instow, wo es einen Sandstrand und einen 17. Jahrhundert Pier gibt, ideal für Besucher, die die Gegend erkunden wollen.
Ein privates Werftgelände ist noch heute aktiv und bewahrt die Schiffsbautradition, mit lokalen Handwerkern, die dort arbeiten und das maritime Erbe lebendig halten. Der Hafen kombiniert diese historische Industrie mit modernen Vergnügungsschiffen und Yachten, die zeigen, wie der Ort sich entwickelt hat.
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