Hornsea, Küstenstadt in East Riding of Yorkshire, England
Hornsea ist ein Küstenort in East Riding of Yorkshire, der sich entlang der Nordseeküste erstreckt und den Hornsea Mere umfasst, den größten natürlichen Süßwassersee in Yorkshire. Der See und die umliegende Landschaft bilden eine wichtige Struktur des Ortes.
Das Dorf wuchs nach 1864 stark, als die Hull and Hornsea Railway den Ort erreichte und die lokale Wirtschaft veränderte. Diese Eisenbahnverbindung wandelte den Platz von einer kleinen Agrargemeinschaft zu einem zunehmend besuchten Ort um.
Die Kirche St. Nicholas prägt das Ortsbild seit dem 13. Jahrhundert mit ihren normannischen Details und dient bis heute als Treffpunkt für Gemeindeveranstaltungen. Locals und Besucher nutzen sie als Ankerpunkt beim Erkunden des Ortszentrums.
Man erreicht den Ort regelmäßig mit Bussen von Hull aus, wobei die Fahrt etwa eine Stunde durch die ländliche Landschaft dauert. Es ist hilfreich, beim Erkunden des Ortes bequeme Schuhe zu tragen und Zeit für sowohl den See als auch die Küstenstrecke einzuplanen.
Der Ort ist bekannt für eine der schnellsten Erosionsraten an der englischen Küste, wobei die Kliffkante regelmäßig zurückweicht. Besucher bemerken oft die sichtbaren Zeichen dieser stetigen Veränderung der Küstenlinie, die das Gesicht des Ortes über Zeit verändert.
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