Goodwin Sands, Sandbank in Kent, England
Die Goodwin Sands sind eine Sandbank vor der Küste von Kent, die sich etwa 15 Kilometer in die Straße von Dover erstreckt. Bei Hochwasser sind sie vollständig unter Wasser, doch bei Niedrigwasser werden Teile sichtbar und bilden eine sichtbare Barriere zwischen dem offenen Meer und dem Land.
Diese Sandbank war seit dem 15. Jahrhundert ein notorischer Ort für Schiffswracks. Eine der bekanntesten Katastrophen ereignete sich 1703 während eines großen Sturms, der zahlreiche Schiffe zum Naufrag brachte.
Die Sande haben eine lange Präsenz in englischen Erzählungen und Legenden, wo sie oft als Ort gefährlicher Begegnungen beschrieben werden. Heute erinnern sie Besucher an die Verbindung zwischen Natur und den Geschichten, die Menschen über das Meer erzählen.
Der Zugang ist nicht möglich, da das Gebiet unter Wasser liegt und von Navigationsbojien und Warnlichtern markiert wird. Besucher können es am besten von der Küste aus sehen oder mehr über es in lokalen Museen und maritimen Zentren erfahren.
Die Sandschicht hier ruht auf der gleichen Kreidformation, die auch die Weißen Klippen von Dover bildet. Dies zeigt, wie die Landschaft unter Wasser und über Wasser durch die gleichen geologischen Strukturen verbunden ist.
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