Royal School of Mines, College im Vereinigten Königreich
Die Royal School of Mines ist eine Fakultät für Geologie und Materialwissenschaften an der Imperial College London. Das Hauptgebäude wurde zwischen 1909 und 1913 erbaut und zeigt klassische Architektur aus Portlandstein mit einer markanten halbkreisförmigen Eingangshalle.
Die Schule entstand 1851 aus einer Mineraliensammlung, die Sir Henry De la Beche zehn Jahre zuvor aufgebaut hatte. Sie erhielt ihren jetzigen Namen 1863 und zog 1872 nach South Kensington um, wo sie 1907 Teil des Imperial College wurde.
Die Schule trägt den Namen eines praktischen Fachs, das ihre Gründer vor fast 200 Jahren prägte. Studenten und Alumni fühlen sich bis heute mit einer Tradition verbunden, die Geologie und Bergbau in den Mittelpunkt stellt.
Der Ort liegt in South Kensington, einem akademischen Viertel mit mehreren Museen und Colleges in der Nähe. Der Haupteingang mit der halbkreisförmigen Halle ist leicht zu erkennen und bietet einen guten Orientierungspunkt im Gelände.
Das Gebäude wurde mehrfach in Filmen und Fernsehserien gezeigt, darunter der James-Bond-Film von 1965 und die Serie Kingsman. Seine architektonische Eleganz macht es zu einem beliebten Drehort für Szenen, die wissenschaftliche oder offizielle Institutionen darstellen sollen.
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