Königliche Parks in London, Acht öffentliche Parks im Zentrum Londons, Vereinigtes Königreich
Die Royal Parks of London bilden eine Gruppe von acht großen Parks im Zentrum der Stadt, die zusammen Seen, Blumenbeete, alte Bäume und weite Rasenflächen enthalten. Man findet darin Denkmäler, Springbrunnen und Wege, die sich durch die verschiedenen Abschnitte schlängeln.
Sie waren einst Jagdgebiete für die Könige und wurden ab dem 19. Jahrhundert für die Öffentlichkeit geöffnet. Die Verwaltung ging nach und nach an den Staat über, während die Flächen weiterhin königlich genannt werden.
Die Londoner besuchen sie für den Morgenlauf oder die Mittagspause, und viele bringen ihr Essen mit, um auf dem Gras zu sitzen. Jeder Park trägt einen königlichen Namen, aber heute gehören sie niemandem mehr exklusiv – sie sind offene Räume für alle.
Der Zugang ist kostenlos, und man erreicht sie mit der U-Bahn oder dem Bus von fast überall in London aus. Manche haben Teiche zum Schwimmen, andere nur Wege zum Spazierengehen, also lohnt es sich, vorher zu prüfen, was jeder bietet.
In Richmond Park leben noch heute freilaufende Rotwild- und Damwildherden, die man beim Spaziergang aus der Nähe beobachten kann. Die Tiere bewegen sich frei über die Wiesen und unter den Bäumen, ohne Zäune oder Gehege.
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