Whiteford Sands, Küstenstrand auf der Halbinsel Gower, Wales, Vereinigtes Königreich.
Whiteford Sands ist ein Strand an der Gower-Halbinsel, der sich etwa zwei Kilometer entlang der Loughor-Flussmündung erstreckt. Das Gebiet zeichnet sich durch ausgedehnte Sanddünen und ein dahinter liegendes Kiefernnaturschutzgebiet aus, das Whiteford Burrows genannt wird.
Der Strand wurde während des Zweiten Weltkriegs als Militärübungsplatz genutzt, was gelegentlich zur Entdeckung alter Munitionsreste in der Umgebung führt. Diese militärische Vergangenheit prägt bis heute die Geschichte des Ortes.
Der National Trust verwaltet dieses Naturschutzgebiet, wo sich Vogelbeobachter versammeln, um große Populationen überwinternder Wasservögel zu beobachten.
Das Auto muss auf einem ausgewiesenen Parkplatz zwischen Llanmadoc und Cwm Ivy abgestellt werden, dann führen Wanderwege zum Strand hinunter. Der Fußweg dauert etwa 20 bis 30 Minuten je nach Startpunkt und Gehgeschwindigkeit.
Am nördlichen Ende steht ein gusseiserner Leuchtturm aus 1933, der nur während eines engen Gezeitenfensters von etwa 3 Stunden erreichbar ist. Dieser isolierte Turm kann nur bei Niedrigwasser besucht werden und zieht viele Besucher an, die sich dem Gezeitenrhythmus anpassen.
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