Coppins, Englisches Landhaus in Iver, Vereinigtes Königreich.
Coppins ist ein Landhaus im Norden der Ortschaft Iver in Buckinghamshire, etwa 11 Kilometer von Windsor Castle entfernt. Das Gebäude liegt in einer ruhigen ländlichen Umgebung mit Gärten und älterem Baumbestand, abseits der Hauptstraßen.
John Mitchell ließ das Gebäude Mitte des 19. Jahrhunderts als Bauernhaus errichten. Nach 1925 wurde es umgebaut, um Prinzessin Victoria und später ihren Bruder, den Herzog von Kent, aufzunehmen.
Der Name geht auf frühere Grundstücksverhältnisse zurück und verweist auf ländliche Besitzverhältnisse im 19. Jahrhundert. Die Anlage zeigt bis heute die typische Bauweise kleinerer Landhäuser dieser Zeit mit zurückhaltender Fassadengestaltung und überschaubarem Grundriss, der auf praktische Bewirtschaftung ausgelegt war.
Das Anwesen befindet sich in Privatbesitz und ist nicht für Besichtigungen geöffnet. Man kann die Umgebung von den öffentlichen Wegen rund um Iver aus erkunden, wobei die Privatsphäre der Bewohner zu respektieren ist.
Prinz Philip verbrachte hier mehrere Schulferien zwischen 1937 und 1940, während er Gordonstoun und das Dartmouth Naval College besuchte. Die Familie des Herzogs von Kent unterhielt enge persönliche Beziehungen zur griechischen Königsfamilie, zu der Philip gehörte.
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