Usher Hall, Konzerthalle in Lothian Street, Edinburgh, Schottland
Die Usher Hall ist ein Konzertsaal mit mehr als 2.000 Plätzen in der Lothian Street im Zentrum von Edinburgh. Die Innenräume zeigen aufwendigen Stuck, geschwungene Balkone und einen repräsentativen Eingangsbereich im Stil des frühen 20. Jahrhunderts.
Architekt Stockdale Harrison entwarf das Gebäude, das im März 1914 eröffnet wurde. Die Finanzierung erfolgte durch eine Schenkung des Whisky-Brenners Andrew Usher, der das Konzerthaus der Stadt stiftete.
Das Gebäude trägt den Namen seines Stifters Andrew Usher, eines Edinburgher Whisky-Brenners, der die Mittel für den Bau bereitstellte. Der Saal bleibt heute eine zentrale Adresse für klassische Konzerte und andere Musikveranstaltungen in der schottischen Hauptstadt.
Der Veranstaltungsort ist vollständig zugänglich und bietet verschiedene Sitzbereiche mit guter Sicht auf die Bühne. Die zentrale Lage erleichtert die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Bushaltestellen und die Hauptbahnhofnähe sind fußläufig erreichbar.
Die Akustik des Saals entstand durch einen speziellen Entwurf ohne moderne Verstärkungstechnik und ermöglicht natürliche Klangentfaltung. Seit der Eröffnung traten hier Orchester, Chöre und Solisten vieler Stilrichtungen auf, von Kammermusik bis Rock.
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