Brill, Gemeinde in der englischen Grafschaft Buckinghamshire
Brill ist ein kleines Dorf in Buckinghamshire, das auf einem sanften Hügel gebaut ist und sich durch eine lange, breite Hauptstraße mit kleineren Gassen auszeichnet. Die Häuser sind überwiegend alt, viele stammen aus dem 17. Jahrhundert, und viele wurden im Laufe der Jahre verändert.
Brill war ein Ort, an dem mittelalterliche Könige residierten und von denen frühe englische Herrscher hier lebten, was seine historische Bedeutung belegt. Das Dorf erlitt Schäden durch dänische Invasionen vor Hunderten von Jahren und wurde später während des Englischen Bürgerkriegs als Festung genutzt.
Der Name Brill stammt aus alten Sprachen und bedeutet "Hügel-Hügel", was die Lage des Dorfes auf einer Erhebung widerspiegelt. Die Bewohner teilen gerne ein einfaches Kinderlied, das beschreibt, wie der Wind durch das Dorf und die umliegenden Felder weht.
Der Ort ist mit dem Zug erreichbar, da sich etwa ein Kilometer entfernt ein Bahnhof befindet, über den man bequem größere Städte erreichen kann. Wer zu Fuß erkunden möchte, sollte gemütliches Schritttempo einplanen und sich auf ruhige Straßen und Wege einstellen.
Das Dorf beherbergt einen über 300 Jahre alten Windmühle, der Getreide zu Mehl verarbeitete und heute sorgfältig restauriert ist. Eine lokale Gesellschaft erhält die Mühle und bewahrt die Erinnerungen der älteren Einwohner durch monatliche Treffen, bei denen Geschichte lebendig wird.
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