Silloth, Gemeinde in der englischen Grafschaft Cumbria
Silloth ist eine Küstenstadt an der Solway-Küste mit breiten, baumgesäumten Straßen und einer grünen Fläche neben einer langen Promenade. Die Stadt erstreckt sich zwischen Salzmooren im Norden und Dünen und Stränden im Süden und bietet Sandstrände mit Blick auf die Solway Firth und darüber hinaus nach Schottland.
Silloth wurde in den 1800er Jahren populär, nachdem eine Eisenbahn nach Carlisle gebaut wurde und bald darauf ein Hafen entstand, der heute noch eine wichtige Funktion hat. Ein Flugplatz in der Nähe wurde während des Zweiten Weltkriegs zum Pilotenttraining genutzt.
Der Name Silloth stammt von 'sea lathes' ab, was Getreidespeicher bedeutet, die von Mönchen der nahegelegenen Holme Cultram Abbey gebaut wurden. Besucher können heute noch die Verbindung zur maritimen und geistlichen Vergangenheit spüren, wenn sie durch die Straßen gehen.
Die flache Umgebung macht Spaziergänge leicht und zugänglich, mit gut gepflegten Wegen entlang der Promenade, die der Küstenlinie folgen. Es gibt auch mehrere Pfade und Wanderwege ins Landesinnere, die durch Felder und kleine Wälder führen und einfach zu begehen sind.
Das BBC-Zeitsignal, bekannt als die 'pips', wird von Anthorn bei Silloth ausgestrahlt und zeigt, wie diese kleine Stadt eine Rolle in der nationalen Kommunikation spielt. Besucher merken dies vielleicht nicht, aber der Ort hat eine unerwartet große Bedeutung für britische Rundfunk- und Zeitmessungssysteme.
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